in Kooperation mit dem underdogfilmfest
Kurzfilm, Experimentalfilm, Performance, Kunst, Zeit, Österreich 2006/2007, 14:13 Minuten, PAL, BetaSP, Farbe, 4:3
Ein Film von Rudolf Heller
Gehen durch die Zeit. Ein Blick zurück. Kehrt nie wieder. Geburt und Tod. Das Zeitliche gebiert Unheimliches. Sigmund Freud schreibt in seinem Aufsatz über Das Unheimliche (1919) "Liebe ist Heimweh." Das Band legt sich um den Hals. Zwei Module bestimmen die Performance und den Film. Gehen und Sprechen. Erich Kästner als Taktgeber: "Ich bin die Zeit."
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Film (ogg Theora) |
42 M |